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Lünendonk® Trendstudie

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Versicherungen 2020 - Trends, Technologien und Geschäftsmodelle

VERSICHERUNGEN 2020

VERSICHERUNGEN 2020 TRENDS, TECHNOLOGIEN UND GESCHÄFTSMODELLE tigen Skepsis Recht geben. Dennoch ist die zunehmende Verlagerung auf Online-Kanäle vermutlich unaufhaltsam. Der anhaltende Siegeszug der Smartphones bei den Absatzzahlen und die damit einhergehende Marktdurchdringung werden die Möglichkeiten für den Einsatz intelligenter kleiner Programme (Apps) in Zukunft wesentlich erweitern. Ob allerdings die Kundenberatung überwiegend mithilfe spezifischer Apps stattfindet, darüber sind die befragten Versicherungsmanager in zwei etwa gleich große Lager geteilt. Circa 54 Prozent halten dies für „wahrscheinlich“ und „sehr wahrscheinlich“; rund 46 Prozent sind deutlich skeptischer. Hier scheiden sich die Geister vermutlich an dem Wort „überwiegend“ in der Fragestellung. Dass Web-Portale und Vergleichsportale eine größere Rolle im Versicherungsvertrieb spielen werden, glaubt deutlich mehr als die Hälfte der Befragten (56,9%). Ob dies „größtenteils“ der Fall sein wird, bezweifeln anscheinend die anderen 43,1 Prozent. Eindeutiger fällt die Antwort auf die in den letzten Jahren immer wieder gestellte Frage aus, ob es den klassischen Vertrieb über Agenturen und Mehrfachagenten im Jahr 2020 noch geben wird. 65,0 Prozent der Versicherungsmanager halten das für „wahrscheinlich“ beziehungsweise „sehr wahrscheinlich“. Allerdings gibt es da auch die Gruppe – und immerhin umfasst sie etwa ein Drittel der Befragten –, die sich vorstellen kann, dass diese beiden Vertriebswege in naher Zukunft entfallen. 42

VERSICHERUNGEN 2020 TRENDS, TECHNOLOGIEN UND GESCHÄFTSMODELLE Methodik der Studie Die fragebogengestützte, telefonische Umfrage für die vorliegende unabhängige Lünendonk ® - Trendstudie „Versicherungen 2020 – Trends, Technologien und Geschäftsmodelle“ wurde zwischen Mai und Juli 2013 durchgeführt. Um ihre Mitwirkung gebeten wurden Führungskräfte aller etwa 150 Versicherungsunternehmen unterschiedlicher Größenklassen und Rechtsformen in Deutschland. An der Studie beteiligt haben sich insgesamt 123 Führungskräfte aus 87 Versicherungen. FRAGEMETHODIK Die insgesamt zwölf Fragen wurden in fünf Themenschwerpunkten zusammengefasst. Sie enthielten sowohl Bewertungsfragen zu vorgegebenen Antwortalternativen als auch Optionen für freie Nennungen durch die Führungskräfte in den Versicherungsunternehmen. Die Bewertungsfragen erforderten Antworten auf einer vierstufigen Skala von 1 = „gar nicht, gar keine, überhaupt nicht“ bis 4 = „sehr relevant, sehr hoch, sehr groß, sehr stark“ – ohne mittlere Alternative. Bei der offenen Frage nach wichtigen Investitionsschwerpunkten konnten die Teilnehmer bis zu drei Themen in absteigender Priorität aufführen. TEILNEHMERSTATISTIK Ein gutes Viertel (25,2%) der antwortenden Manager gehört der ersten und zweiten Führungsebene an (Vorstand beziehungsweise Bereichsleiter), während nahezu 60 Prozent (57,7%) der dritten Ebene (Abteilungsleiter) zugeordnet sind. Knapp zwei Drittel (65,0%) der antwortenden Unternehmen waren in der Rechtsform Aktiengesellschaft organisiert und fast 29 Prozent als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Acht Unternehmen gehörten zur Gruppe der öffentlichrechtlichen Versicherungsgesellschaften. Wie für die deutsche Versicherungsbranche typisch, sind auch in der vorliegenden Stichprobe viele kleine und mittlere Unternehmen vertreten. Fast zwei Drittel der antwortenden Versicherungsunternehmen haben bis zu 1.000 Mitarbeiter; knappe 15 Prozent beschäftigten über 5.000 Mitarbeiter (FTE = Vollarbeitsstellen). Position der Befragten im Unternehmen Relative Häufigkeit 4. Führungsebene 17,1% 7,3% 17,9% 1. Führungsebene 2. Führungsebene n = 123 57,7% 3. Führungsebene Abbildung 17: Ein Viertel der Studienteilnehmer kommt aus dem Top-Management, und etwa 60 Prozent repräsentieren die dritte Führungsebene. 43

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