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Digitale Transformation | DE

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Operationalisierung in der Praxis

5 Sechs Disziplinen der

5 Sechs Disziplinen der Digitalen Transformation Die Digitale Transformation wird in sechs Disziplinen unterteilt. Dabei handelt es sich zum einen um konzeptionelle und zum anderen um technische Disziplinen. Die ausgewählten Disziplinen ergeben sich aus den Thesen zur Digitalen Transformation und setzen diese um. Jede Disziplin besitzt ein definiertes Vorgehen, eine verantwortliche Rolle, benötigt spezielle Fähigkeiten und erzeugt ein spezifisches Ergebnis. Der Digital Transformation Cycle startet bei der Digital Vision und konkretisiert diese auf Ebene der User Experience und Digital Experience. Diese bildet er über die Business Architecture fachlich und über die Application Architecture und Enterprise Architecture technisch ab. Jede Disziplin grenzt sich klar von der organisatorischen Transformation ab und ist nur für den operativen Bereich verantwortlich: Beispielsweise ist die Disziplin Digital Vision nicht für die gesamte digitale Vision des Unternehmens verantwortlich, sondern nur für den operativen Teil, die Produktentwicklung. Die Customer Experience wirkt auf jede Disziplin des Cycles. Jede Disziplin greift die spezifische Wirkung der Customer Experience auf und setzt sie optimal um. Gerade die enge Verzahnung von Customer Experience und Cycle macht die Methode so wertvoll. Customer Experience Management 6 Enterprise Architecture 1 Digital Vision Application Architecture Application Architect Enterprise Architect Business Manager Digital Transformation Cycle Business Architect Digital Expert UX Expert User Experience 2 Business Architecture 4 3 Digital Experience Customer Experience Management Abbildung 4: Digital Transformation Cycle 20 | Die Methodik: Digital Transformation Cycle

1 Analyse 2 Konzeption 3 Konstruktion Ergebnistypen Abbildung 5: Phasen und Iterationen des Cycle Radikales Umdenken ist gefragt In kleinen Schritten Systems of Record und Systems of Engagement mit ihren diametralen Systemeigenschaften fordern für die Durchführung der im Cycle enthaltenen Disziplinen ein radikales Umdenken. Prinzipien, Muster und Methoden, die bisher ihre Gültigkeit hatten, werden in ihren Zielen negiert und neue Prinzipien, Muster und Methoden entstehen. Dies erfordert das Bewusstsein und das Bekenntnis zu grundlegenden Veränderungen und damit verbunden zum Aufbau und der Entwicklung neuer Kompetenzen. Der Digital Transformation Cycle wird inkrementell und iterativ durchlaufen und kann beliebig viele Iterationen beinhalten. Die Iterationen durchlaufen drei Phasen – Analyse, Konzeption und Konstruktion. In der Analysephase liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung einer Digital Vision. Die Konzeptionsphase fokussiert sich auf die Gestaltung der User Experience und Digital Experience. Die Konstruktionsphase auf die technische Umsetzung der Business, Application und Enterprise Architecture. Interdisziplinäre Zusammenarbeit Der Digital Transformation Cycle verlangt die Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams mit einer digitalen Ausrichtung. Die sechs Rollen mit ihren unterschiedlichen Qualifikationen und Kompetenzen formen zusammen das interdisziplinäre Team. Da sich die Disziplinen untereinander beeinflussen und inspirieren, sind bei der Ausführung immer alle Rollen mit unterschiedlicher Intensität vertreten. Jede Disziplin des Cycles hat ein definiertes Ergebnis, das aus einer Menge von Ergebnistypen besteht. Die Summe aller Ergebnisse aus den einzelnen Disziplinen stellt das Gesamtergebnis dar. Ein Inkrement einer Iteration ist durch die Ausbaustufe des Gesamtergebnisses definiert. Das Ziel einer Iteration ist damit eine Definition einer Ausbaustufe, die am Ende der Iteration erreicht werden soll. Der Digital Transformation Cycle kann aufgrund seines iterativen und inkrementellen Vorgehens sehr gut auf agile Vorgehensmodelle wie Scrum oder Kanban abgebildet werden. Die Methodik: Digital Transformation Cycle | 21

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