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03 | 2016 NEWS

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u Unternehmenssteuerung

u Unternehmenssteuerung Anforderungen an die strategische Unternehmensplanung Ausgangspunkt sind die vom Vorstand erarbeiteten Zielset- Top-Down/ Buttom-Up Ad-hoc- Auswertung/ Schieberegler Ableitung Vertriebsziele zungen, die sich schließlich in der Geschäfts-/Risiko- und Vertriebsstrategie ausdrücken. Aus diesen zentralen Vorgaben leitet sich die mehrjährige Eckwertplanung ab. Sie muss damit sicherstellen, dass die langfristigen strategischen Ziele der Sparkasse erreicht werden können. Bei der mehrjährigen Planung gilt es, die Eckwerte auf die Ebenen der Geschäftsfelder zu übertragen. > Flexible zeitliche Rasterung > Flexible Auswahl Planhierarchie und Planebenen > Unterstützung dezentraler Planung > Dynamische Ermittlung relevanter Kennzahlen: > GuV-orientiert > Aufsichtsrechtlich > Ökonomisch Unterstützung bei der Findung von Zielwerten durch Verteilung von Planannahmen und Ergebnisgrößen Folgende Anforderungen an die strategische Unternehmensplanung lassen sich zusammenfassen: > > Verankerung in der Geschäftsstrategie, > > Festlegung strategischer Geschäftsfelder (zum Beispiel Kunde und Treasury), > > Berücksichtigung einer Mehrjahresplanung (drei beziehungsweise fünf Jahre), > > Definition einer Eckwertplanung, > > Adäquate Planungsvorgaben je Geschäftsfeld, > > Überführung der strategischen Planung in die operative Planung, > > Berücksichtigung aufsichtsrechtlicher und ökonomischer Rahmenbedingungen, > > Durchgängigkeit, Nachvollziehbarkeit und Dokumentations- sicherheit. bankplanung.punkt – Steuerungscockpit Das Steuerungscockpit – zentraler Bestandteil von bankplanung.punkt – stellt übersichtlich die zentralen Größen und deren Abhängigkeiten vom Geschäftsfeld bis zum Eckwert dar. Darüber hinaus ermöglicht es mit seiner integrierten Schieberegler-Systematik Ad-hoc-Auswertungen und legt die Ausgangsbasis für einen schnellen und zielgerichteten Entscheidungsprozess im Rahmen der strategischen Planung. Steuerungscockpit Ausgangsbasis ist die Planung, die entweder im Rahmen der Planungslösung (im Modul Geschäftsfeldplanung: top-down/ bottom-up) 5 erarbeitet oder aus einer bereits vorhandenen Planung im GuV-PLANER oder einem Alternativsystem integriert werden kann. In einem zweiten Schritt werden im Rahmen einer Ad-hoc-Auswertung Ergebnisse generiert und diese mit den angestrebten Eckwerten abgeglichen. Im dritten Schritt kann dann mithilfe des Schiebereglers eine Szenario-Analyse vorgenommen und so die Ableitung zentraler Kennzahlen im Rahmen der strategischen Planung vorgenommen werden. Übersicht zentraler Größen und deren Abhängigkeiten vom Geschäftsfeld bis zum Eckwert (→ Werttreiberbaum) Abbildung 2: Prozess bankplanung.punkt - Steuerungscockpit 5 Mehr dazu in einer der nächsten NEWS-Ausgaben. 6 I NEWS 03/2016

Unternehmenssteuerung t Abbildung 4: Überblick KPI Überblick KPI Die Entwicklung der wesentlichen Kennzahlen in den kommenden fünf Jahren ist stets auf einen Blick verfügbar. Beispiele sind Zinsüberschuss, CIR, Gesamtkapitalquote oder das BaFin-Prüfkriterium. Die Kennzahlen werden grafisch und tabellarisch im jährlichen Raster angezeigt. Die Analyse der Werttreiber startet mit der Auswahl eines Jahres. Abbildung 5: Werttreiberbaum Werttreiberbaum Die Wirkzusammenhänge von den wesentlichen Kennzahlen bis hin zur Gewinn- und Verlustrechnung und den Eigenkapitalbestandteilen sind im Werttreiberbaum abgebildet. Es wird dasjenige Jahr angezeigt, das im „Überblick KPI“ ausgewählt ist. Durch Auswahl einer Kennzahl werden Vorgänger und Nachfolger optisch hervorgehoben. Auf diese Weise können Kennzahlenentwicklungen analysiert werden. Steuerrad Über das Steuerrad werden die einzelnen Risikoarten erschlossen. Durch Auswahl einer Risikoart werden die Detail-Kennzahlen eingeblendet und Wirkzusammenhänge aufgezeigt. Mithilfe des Schiebereglers kann die Wirkung von Maßnahmen untersucht werden. Abbildung 6: Steuerrad Geschäftsfeldrechnung Basis des Steuerungscockpits sind die Kennzahlen der Geschäftsfelder. Die Geschäftsfelder können individuell definiert und in bankplanung.punkt geplant oder als Ergebnisse aus bestehenden Systemen übernommen werden. Auch auf dieser Ebene können Maßnahmen mit dem Schieberegler simuliert werden. Abbildung 7: Geschäftsfeldrechnung Abbildung 8: Schieberegler Schieberegler Im Schieberegler wird die aktuell ausgewählte Kennzahl (aus Werttreiberbaum, Steuerrad oder Geschäftsfeldern) im jährlichen Raster angezeigt. Die Werte können für eine individuelle Auswahl der Jahre verändert werden. Die Auswirkung dieser Maßnahme wird ad hoc berechnet und kann im Steuerungscockpit nachvollzogen werden. Auf diese Weise kann sukzessive eine Reihe von Maßnahmen an verschiedenen Kennzahlen erfasst werden. Über die „vorher/nachher“-Einstellung können die Ergebnisse unter Maßnahmen direkt mit der Ausgangslage verglichen werden. NEWS 03/2016 I 7

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