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02 | 2016 NEWS

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Wohin? - Aufsichtsrecht und Meldewesen

Praxisbericht aus der

Praxisbericht aus der Stadtsparkasse Wuppertal Einführung der granularen Vertriebsplanung als Basis einer effizienten Geschäftsfeldsteuerung von Tanja Gerling und Sven Henke Im Rahmen eines individuellen Beratungsprojekts hat msgGillardon im Jahr 2015 die Stadtsparkasse Wuppertal bei der Einführung einer granularen Vertriebsplanung unterstützt. Als Basis für die zielgerichtete Projektplanung dienten die Ergebnisse gemeinsamer Analysen und Abstimmungen im Vorfeld. Schwerpunkte lagen hierbei unter anderem auf dem Einsatz des Moduls GuV-PLANER in der Banksteuerung und -planung, insbesondere hinsichtlich > > der Verzahnung der Gesamtbank- und Vertriebsplanung, > > der Möglichkeiten der GuV-Planung auf der Basis granularer Daten, > > der Einbindung der Geschäftsfeldsteuerung sowie > > der integrierten Liquiditätsrisikosteuerung. feldsteuerung die Haupttreiber für das Projekt. Ausgangslage der Projektarbeit war der bisherige Prozess der jährlichen Vertriebs- und Gesamtbankplanung. Erste Analyseergebnisse zeigten beispielsweise die Notwendigkeit diverser zeitintensiver Abstimmungen zwischen den Fachbereichen Gesamtbanksteuerung und Vertriebssteuerung. Diese resultierten aus den unterschiedlichen Betrachtungsperspektiven sowie den Produkt- und Geschäftsfelddefinitionen der Fachabteilungen. Die operativen EDV Systeme sowie die Nutzung verschiedener Datenquellen führten zu aufwendigen Überleitungsrechnungen zwischen Vertrieb und Gesamtbank. Die Projektplanung Der Artikel zeigt – aus der gemeinsamen Perspektive der Stadtsparkasse Wuppertal und von msgGillardon – die erfolgreiche Projektumsetzung auf und skizziert die wichtigsten Ergebnisse. Die Ausgangslage Der für die Stadtsparkasse Wuppertal individuell erstellte Projektplan ermöglichte eine zielgerichtete Durchführung, außerdem beinhaltete er Lösungen für bereits bekannte Problemstellungen. Abbildung 1 skizziert den idealtypischen Projektablauf zur Einführung der granularen Vertriebsplanung. Für die Stadtsparkasse Wuppertal waren die Verzahnung von Gesamtbank- und Vertriebsplanung sowie die daraus resultierenden deutlich erweiterten Möglichkeiten in der Geschäfts- Auf dieser Basis wurden institutsspezifische Anpassungen beziehungsweise Erweiterungen vorgenommen, zum Beispiel ein geplantes Ausbildungsprogramm für neue Mitarbeiter oder die 14 I NEWS 02/2016

Unternehmenssteuerung t Berücksichtigung eines bereits abgeschlossenen Projekts zur Abbildung variabler Produkte. Final erfolgte daraus die Ableitung der Arbeitspakete inklusive des definierten Ergebnistyps, der sogenannten Meilensteine. Vorteilhaft in dieser Phase waren die Kenntnisse von msgGillardon bezüglich der Besonderheiten im Datenfluss sowie der Verzahnung der Risikothemen in der OSPlus-Banksteuerung. Gleichzeitig erfolgte die fachliche und technische Umsetzung des Gesamtprojekts durch msgGillardon aus einer Hand. Der offizielle Startschuss: Projektteam und Mitarbeiterschulungen Vor Projektstart erfolgte bereits die Zusammenstellung des Projektteams. Die Termine der Meilensteine inklusive der Inhouse- Workshops wurden entlang des Projektplans festgelegt. Um den Prozess aus möglichst unterschiedlichen Perspektiven der Stadtsparkasse beurteilen und mitgestalten zu können, wurden Mitarbeiter aus allen Fachbereichen mit Berührungspunkten zur Gesamtbank- und Vertriebsplanung in die Projektarbeit einbezogen: Parallel dazu erstellte die Stadtsparkasse Wuppertal eine ausführliche Dokumentation mit dem Ziel, den Projektablauf direkt für die beteiligten Mitarbeiter sowie für dessen Verabschiedung am Projektende zu dokumentieren. > > Vertriebscontrolling/Vertriebssteuerung > > GuV-Steuerung/Gesamtbankplanung > > Prognose/Ergebnisvorschaurechnung > > Konditionensteuerung/Vor- und Nachkalkulation > > Liquiditätsrisikosteuerung > > Interne Revision Bestandsanalyse > Analyse Prozessvorgehen > Besonderheiten der Datenanlieferung > Ableitung Zielbild Planung S-DWH-Produkt > Workshop Mischungsverhältnisse > Workshop Hierarchie Planungsprozess > Prozessdefinition > Feinplanung > Ergebnisabstimmung Vertriebskreislauf > Neudefinition Vertriebsunterstützung > Flexibles Reporting > Zielkarten Zielbild Vertriebsorientierte Gesamthausplanung Granulare Vertriebsplanung Vertriebsplanung Abbildung 1: Überblick über die Projektmodule der granularen Vertriebsplanung NEWS 02/2016 I 15

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