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02 | 2015 public

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Schwerpunkt: Konsolidierung der IT-DLZ

Weitere Funktionen eines

Weitere Funktionen eines IAM-Systems Viele der IAM-Systeme und IAM-Suiten am Markt bieten weitergehende Funktionalitäten. Dazu zählen: • Zentrale Passwortverwaltung und Abbildung der Password Security Policy • Single Sign-On und Webaccess – zentrale Anmeldung und Zugriffssteuerung auf Webanwendungen, vorwiegend auf SAML-Basis 1 • Privileged Account und Access Management – Beschränkung der Zugriffsrechte privilegierter Benutzer (z. B. root) und Protokollierung administrativer Tätigkeiten • Cloud Security & Federation – Erweiterung des Identitätsmanagements um extern verwaltete Identitäten/Rechte, z. B. Facebook-Log-on • Support von BYOD (Bring Your Own Device) – die Benutzung und Verwendung von eigenen, in das Unternehmen eingebrachten mobilen Gerätschaften mit gleichzeitiger Verwendung von privaten Daten und Firmendaten beim Zugriff auf die Unternehmensinfrastruktur (Mobile Access) Pflege des Modells (Modellierung) und zu dessen Auswertung (Reporting) sind eng mit dem Kern gekoppelt. Alle anderen Komponenten benötigen nur eine lose Kopplung und können ausgetauscht werden – sofern das IAM-System seine Schnittstellen offenlegt und die zu integrierenden Systeme entsprechende Möglichkeiten bieten. In modernen IAM-Systemen, wie zum Beispiel Sailpoint IdentityIQ, ist das in der Regel der Fall. Im Bereich der Provisionierung sind in komplexen Unternehmensstrukturen häufig mehrere Systemlandschaften mit verschiedenen Anforderungen anzutreffen. Zum einen werden für bestimmte Plattformen eigene Provisionierungssysteme benötigt (zum Beispiel SAP Netweaver IDM), zum anderen gibt es Systeme, die nicht automatisiert anzusteuern sind. Das trifft insbesondere auf moderne Cloud-Dienste zu. In diesen Fällen kann beispielsweise ein übergreifendes Workflowsystem an die Stelle des Provisionierungssystems treten. FAZIT Die zentrale Steuerung von Berechtigungen ist in großen IT-Organisationen nicht mehr ohne Unterstützung einer übergreifenden Softwarelösung möglich. In den letzten Jahren wurden leistungsfähige Systeme entwickelt, die nahezu alle Funktionalitäten eines modernen Identity Managements abbilden. Im Kern der Systeme steht ein zentrales Rollen- und Prozessmodell. Die zu steuernden Berechtigungen der Zielsysteme müssen auf dieses Modell abbildbar sein. Daher ist die Mächtigkeit und Flexibilität des Modells von entscheidender Bedeutung. Darauf basierend werden die im Kasten „Prozesse eines IAM- Systems“ zusammengefassten Funktionalitäten von modernen IAM-Systemen mitgeliefert. Alternativ können bestehende Komponenten integriert werden, die häufig leistungsfähiger sind. Ob sich der Aufwand gegenüber der Nutzung der bereits integrierten Funktionalität lohnt, muss im Einzelfall evaluiert und entschieden werden.• ANSPRECHPARTNER – ANDREAS RAQUET Lead IT-Consultant Public Sector • +49 711 94958-693 • andreas.raquet@msg-systems.com 50 | .public 02-15 | Informationstechnologie

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