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02 | 2014 NEWS

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u Informationstechnologie parate Ablage und Versionsführung der EA-Daten von Vorteil ist. Die vergleichende Untersuchung „Enterprise Architecture Visualization Tool Survey 2014“ von Sascha Roth, Marin Zec und Florian Matthes wendet auf Tricia und eine ganze Reihe anderer EA-Werkzeuge einen standardisierten Merkmal- und Kriterienkatalog an und arbeitet auf diese Weise die spezifischen Stärken und Schwächen aller marktgängigen EAM-Werkzeuge heraus. Die Studie kann unter der URL wwwmatthes.in.tum.de kostenlos heruntergeladen werden. Fazit: Durch Standardisierung und Fokussierung zum Ziel Der hier vorgestellte Ansatz zeigt, dass es möglich ist, im Kontext eines beginnenden Projekts die dringendsten Fragen aus dem Bereich der Unternehmensarchitektur auch ohne ein aufwendig installiertes EAM zu beantworten. Erreicht wird dieses Ziel durch ein standardisiertes Gesamtvorgehen, das eine Fokussierung in mehreren Bereichen vorsieht: Autor Martin Mertens Principal IT Consultant, msgGillardon AG > +49 (0) 89 / 943011 - 1856 > martin.mertens@msg-gillardon.de Von der Unternehmensarchitektur wird nur der projektspezifische Ausschnitt betrachtet, und das auch nur zu einem Zeitpunkt („Schnappschuss“); das verwendete Modell enthält nur das Wesentliche. Es werden genau diejenigen Artefakte aus den „Schnappschussdaten“ erzeugt, die die wichtigsten EA-Fragen beantworten und somit den größten Nutzen stiften. Zu ihrer Erzeugung (Visualisierung der „Schnappschussdaten“) wird ein vorkonfiguriertes Werkzeug verwendet. 32 I NEWS 02/2014

Sekunden statt Stunden Mehr Performance durch den Einsatz von In-Memory-Technologie von Omar Mustaan Informationen werden in allen wirtschaftlich agierenden Unternehmen produziert und verarbeitet. Diese Informationen dauerhaft zu speichern, ist mit heutigen Datenbanken ohne Probleme möglich. Traditionelle Datenbanklösungen stoßen durch das enorme Datenwachstum der letzten Jahre an ihre Grenzen. Das zeigt steigendes Datenvolumen sowie technische als auch fachliche Anforderungen eröffnen den Weg für neue Technologien. Der derzeitige Standard für die Datenhaltung sind relationale Datenbanksysteme mit Festplattenspeicher. Optimierungspotenzial kann durch den Einsatz von In-Memory-Technologie gehoben werden, die die Daten im schnelleren Hauptspeicher eines Servers speichert statt im langsameren Festplattenspeicher. Hinzu kommen Technologiefortschritte im Bereich der Prozessoren (Quad-Core) und des Hauptspeichers (Kapazitäten im Terabyte- Bereich je Server), die den Ansatz der klassischen, relationalen Datenbanken infrage stellen. Datenflut Finanzinstitute stehen durch eine zunehmende Anzahl von Regulierungsaktivitäten der Aufsichtsbehörden unter Druck. So sind Banken zum Beispiel durch die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht im Januar 2013 veröffentlichten „Grundsätze für die effektive Aggregation von Risikodaten und die Risikoberichterstattung“ dazu verpflichtet, mehr Daten zu speichern und zu verarbeiten, um Themen wie beispielsweise Risikoanalyse und Risikosteuerung ordnungsgemäß bedienen zu können. Dies stellt sowohl in operativen Geschäften als auch in der IT eine große Herausforderung dar. Schlüsselfaktoren für den langfristigen Erfolg und die Erfüllung der regulatorischen Rahmenbedingungen sind die Verarbeitung, Analyse und die Bereitstellung von integrierten Daten. Heutige und auch zukünftige Anforderungen sehen längst nicht mehr nur eine reine Speicherung großer Datenvolumina vor, vielmehr gehen die Anforderungen ebenfalls in Richtung Optimierung und Performancesteigerung. Damit wird die Analyse der NEWS 02/2014 I 33

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