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01 | 2018 public

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IT-Megatrends in der öffentlichen Verwaltung

Veranstaltungshinweis

Veranstaltungshinweis Seminar: Die E-Rechnung kommt SO STELLEN SIE NOCH RECHTZEITIG AUF E-RECHNUNG UM 12. April 2018, Bonn Die E-Rechnung bietet eine große Chance für die Verwaltung. Durch einheitliche und medienbruchfreie Rechnungsbearbeitung werden Abläufe beschleunigt und Kosten gesenkt. Ihre Einführung in der Bundesverwaltung ist beschlossen, jedoch komplex und zeitlich ambitioniert. Bereits ab November 2018 müssen erste Behörden elektronische Rechnungen annehmen und verarbeiten können. Im Seminar werden die aktuellen Rahmenbedingungen und mögliche Lösungsansätze, auch für ein schrittweises Vorgehen, beleuchtet. Die Teilnehmer erfahren, wie sie die Potenziale der E-Rechnung für ihre Organisation erkennen und zielgerichtet nutzen können. Ihr Referent: Georg Kuhnert, Senior Business Consultant im Bereich Public Sector Consulting Das Seminar richtet sich an Führungskräfte der öffentlichen Verwaltung in Bundes- und Landesministerien sowie nachgeordnete Behörden, insbesondere Verantwortliche für Prozesse, IT und Querschnittsaufgaben. Ausführliche Informationen zum Seminar unter: https://www.fuehrungskraefte-forum.de/detail.jsp?v_id=2905 .consulting .solutions .partnership

MODERNE SERVICEARCHITEKTUR IM AUSLANDSSCHULWESEN Auch wenn der Einsatz von Microservices für die Behörden-IT mit erheblichen Einschränkungen verbunden ist, muss man diesen Ansatz nicht gleich komplett ad acta legen. Anhand eines aktuellen Projekts im Bundesverwaltungsamt (BVA) zeigen wir eine moderne Softwarearchitektur, die Aspekte aus serviceorientierter Architektur (SOA) und Microservices verknüpft. | von ANDREAS RAQUET und RALF LEONHARD Mit Microservices hat sich in den letzten Jahren ein neuer Architekturstil etabliert. Die Kombination von Serviceorientierung, DevOps und Cloud-Computing ermöglicht ein Entwicklungsmodell, das radikal auf effiziente, ja sogar „experimentelle“ Entwicklung getrimmt ist. 1 Dieser Artikel zeigt anhand eines aktuellen Großprojekts, wie moderne Software-Architekturen dennoch zentrale Stärken der Microservices auch im Behördenumfeld nutzbringend umsetzen können. Der Ansatz hat sich vor allem bei Internetunternehmen bewährt. Deren Webanwendungen müssen sehr schnell entwickelt und an sich in schneller Folge ändernde Anforderungen umgestellt werden. An einer einzelnen Anwendung arbeiten oft mehr als 100 Entwickler, und die Anwendungen müssen auf mehrere Millionen Nutzer skalieren. Neue Funktionsmerkmale müssen binnen kürzester Zeit in Betrieb genommen werden – oft als unmittelbare Reaktion auf einen Schachzug der Konkurrenz. In der Behörden-IT sind solche Ansätze schwer umzusetzen. Zum einen sind sie kaum mit der Praxis der für den Betrieb verantwortlichen IT-Dienstleistungszentren (IT-DLZen) vereinbar. Zum anderen besteht auch gar nicht der Bedarf für dieses extreme Maß an Skalierbarkeit und Flexibilität um jeden Preis. PRAXISBEISPIEL AUSLANDSSCHULWESEN Im Projekt DAISY (Deutsches Auslandsschularbeits-InformationsSYstem) entsteht über einen Zeitraum von mehreren Jahren eine neue Anwendungslandschaft für die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA), eine Fachabteilung des Bundesverwaltungsamts (BVA). Rund 100 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der ZfA und ungefähr 3.000 externe Benutzer, wie beispielsweise Schulleiter/-innen, bearbeiten alle Angelegenheiten des Auslandsschulwesens, von der Förderung von Schulen und Lehrkräften, über die Personalgewinnung und -vermittlung bis hin zur Abwicklung des Deutschen Sprachdiploms. 1 Siehe Raquet, Andreas, Sind Microservices die bessere SOA?, .public 01-2017 Informationstechnologie | .public 01-18 | 27

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