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01 | 2017 NEWS

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Überblick

u Unternehmenssteuerung

u Unternehmenssteuerung Top-down/ Buttom-up Planparameter Ad-hoc- Auswertung/ Schieberegler Ableitung Vertriebsziele > Planung Kundengeschäft > Hinterlegung DB-Schema > Planung Eigengeschäft > RWA-Planung > Flexible zeitliche Rasterung > Flexible Auswahl Planhierarchie und Planebenen > Unterstützung dezentraler Planung > Dynamische Ermittlung relevanter Kennzahlen: > GuV-orientiert > Aufsichtsrechtlich > Ökonomisch Unterstützung bei der Findung von Zielwerten durch Verteilung von Planannahmen und Ergebnisgrößen Steuerungscockpit Abbildung 3: Geschäftsfeldplanung – Prozess Herausforderungen der operativen Unternehmensplanung Die Praxiserfahrung zeigt, dass Banken und Sparkassen vor immer größer werdenden Herausforderungen stehen, um den zunehmenden Anforderungen an die Qualität der Planung gerecht zu werden. Neben der steigenden Komplexität sind es vor allem Umfang und zeitliche Restriktionen, die den Instituten zusetzen. Darüber hinaus gibt es jedoch noch weitere Gründe, wie zum Beispiel: Konsistenz > > Fehlende Vernetzung von Gesamtbank – Geschäftsfeld – Vertrieb. > > Dezentral entwickelte und nicht abgestimmte Planungsvorgaben. > > Unterschiedliche Zielgrößen für einzelne Geschäfts- und Steuerungsfelder sowie eine isolierte strategische Planung ohne inhaltliche Verknüpfung zur operativen Planung. Skalierung > > Zu hoher Detaillierungsgrad, der keine Mehrwerte in den Ergebnissen erzeugt. Operative Umsetzung > > Fehlende Abstimmung von Planungsprozess und Ressourcenplanung – Mitarbeiter haben zu wenig Zeit, den Anforderungen des Planungsprozesses gerecht zu werden beziehungsweise diese mit Leben zu füllen. > > Fehlende Verbindlichkeit in den Absprachen zwischen den am Planungsprozess beteiligten Personen. Technische Umsetzung > > Verwendung unterschiedlicher Planungstools ohne technische und fachliche Verknüpfung der Planungen sowie unzureichende Workflow-Unterstützung entlang des Planungsprozesses: – isolierte Lösungen führen zu prozessualen und methodischen Brüchen. – die Nähe zum Risikomanagementsystem fehlt. > > Fehlende Flexibilität, um ad hoc auf die Entwicklungen und Anforderungen der Geschäftsleitung und/oder der Aufsicht reagieren zu können. 34 I NEWS 01/2017

Unternehmenssteuerung t Abbildung 4: Beispiele typischer Aggregationsebenen für die verschiedenen Verwendungszwecke bankplanung.punkt – Geschäftsfeldplanung Die Geschäftsfeldplanung ist Ausgangspunkt und wesentliche Komponente der Lösung bankplanung.punkt. Ziel ist es, den Grundstein für die nachfolgenden Auswertungen der wesentlichen Kennzahlen im Steuerungscockpit 2 zu legen. Dabei wird der oben beschriebene Prozess der Geschäftsfeldplanung (siehe Abbildung 3) abgebildet und nachgehalten. bankplanung.punkt unterstützt den Anwender zum einen flexibel bei der Parametrisierung der Planung sowie bei der technischen Umsetzung fachlich vorgegebener Methoden (zum Beispiel wertorientiert oder periodisch – beide Sichten können dargestellt werden). Zum anderen wird sowohl die zentrale wie auch die dezentrale Planung durch eine flexible Auswahl an Planhierarchien und Planebenen ermöglicht. Die Möglichkeit, das Geplante ad hoc an den individuell definierten Kennzahlen zu messen, hilft den Instituten bei der Anwendung der Top-down- und Bottom-up- Planung. Abgeschlossen wird der Prozess der Geschäftsfeldplanung durch die individuelle Ableitung von Vertriebszielen durch die Vorgabe von unterschiedlichen Verteilannahmen (standardisiert aus Basis der Startvolumina oder individuell durch die Vorgabe von Verteilszenarien). Geschäftsfeldplanung – Funktionsweise am Privatkunden Die Funktionsweise der Geschäftsfeldplanung wird am Beispiel des Geschäftsfelds Privatkunden näher erläutert und die einzelnen Schritte werden detailliert betrachtet. Definition der Geschäftsfelder Die Geschäftsfelder können anhand von Produkten, OE-Bereichen, Kundensegmenten und Vertriebswegen unterschieden beziehungsweise definiert werden. In der technischen Umsetzung bedeutet das, dass die Geschäfte in entsprechenden Hierarchien strukturiert werden und sich die Geschäftsfelder in einer bestimmten Aggregationsebene widerspiegeln. Hierarchien können individuell angelegt, Aggregationsebenen (siehe Abbildung 4) flexibel definiert und im Tool sowohl beim Hinterlegen von Planparametern als auch bei der Planung bis hin zur Auswertung verwendet werden. 2 Siehe NEWS 03/2016 – „Steuerungscockpit – Strategische Planung optimal begleiten“ NEWS 01/2017 I 35

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