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01 | 2017 banking insight

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28 banking insight 13 Bewertung der IT-Infrastruktur 14 Bewertung des digitalen Know-hows Ausreichend Mangelhaft 13% Weiß nicht 7% 2% Sehr gut 11% Ungenügend Mangelhaft Sehr gut 4% 1% Ausreichend 13% 15% 33% Gut 28% Gut 35% 39% Befriedigend Befriedigend Basis: alle Befragten, N = 246 (Einfachnennung) Basis: alle Befragten, N = 246 (Einfachnennung) Digitalisierung gibt (siehe Abbildung 15). Bei den Sparkassen, wo sich die Befragten bei der Digitalisierung besonders selbstkritisch zeigen, sind es sogar 52 Prozent – also fünf Prozentpunkte mehr als der Durchschnitt. Das Problem wird dort also erkannt und angegangen. Von den Vertretern aus Großbanken sagen mit 43 Prozent etwas weniger Befragte, dass es Weiterbildungsmöglichkeiten zu dem Thema gibt. Hilfe von außen Sie setzen dafür überdurchschnittlich stark auf neue Mitarbeiter, mit denen sie sich die Digitalkompetenz ins Haus holen. Während ein Viertel aller Befragten sagen, dass dies bei ihnen der Fall ist, stimmen von den Repräsentanten der Großbanken 34 Prozent dieser Aussage zu – also neun Prozentpunkte mehr als der Gesamtdurchschnitt. Im Gegensatz dazu sprechen nur 16 Prozent der Fach- und Führungskräfte aus Sparkassen von Neueinstellungen als Maßnahme zur Digitalisierung. Außer über neue Kollegen lässt sich digitales Knowhow auch durch spezialisierte Dienstleister erreichen. 23 Prozent kaufen externes Knowhow hinzu, bei den Genossenschaftsbanken sind es sogar 27 Prozent. Viele Banken bleiben aber auch einfach untätig: 17 Prozent sagen, dass es keine speziellen Maßnahmen gibt. Zehn Prozent geben an, davon nichts zu wissen. Dies kann ein Hinweis darauf sein, dass Banken tatsächlich passiv bleiben oder das Vorgehen einfach nicht im Unternehmen kommuniziert wird. IT-Fachwissen gefragt Ob alte oder neue Kollegen – in Zeiten der Digitalisierung erwarten Banken von ihren Mitarbeitern vor allem technisches Know-how und IT-Fachwissen. Dies ist der mit 44 Prozent am Fotos: Stanislaw Pytel, Thomas Northcut/Getty Images

Perspektiven 29 meisten genannte Punkt. Bei den Großbanken erwarten dies sogar 54 Prozent, womit sie ganze zehn Prozentpunkte über dem Durchschnitt liegen (siehe Abbildung 16). Projekterfahrung im Bereich der digitalen Transformation ist die am zweithäufigsten genannte Erwartung. Mitarbeiter sollen demnach schon mal in Digitalisierungsvorhaben aktiv gewesen sein. Digital Natives sind kein Erfolgsgarant Dass ihre Mitarbeiter „Digital Natives“ sind, also in der digitalen Welt groß geworden sind und eine gewisse Affinität zu ihr haben, ist lediglich 15 Prozent wichtig. Vor allem die Sparkassen achten darauf. Dort nennen 25 Prozent der Befragten diesen Punkt. Alles in allem reicht es aber nicht aus, nur in der digitalen Welt beheimatet zu sein – es ist lediglich ein nettes Extra. Der am wenigsten genannte Punkt ist mit zwölf Prozent die Führungskompetenz der Kollegen. Wenn die Kompetenzen der Mitarbeiter – und vor allem die IT der Banken – stimmen, dann steht einer erfolgreichen digitalen Zukunft nichts im Wege. ■ 15 Personalentwicklungsmaßnahmen rund um die Digitalisierung Ja, es gibt interne Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. 47% 52% Sparkasse Ja, es werden/wurden neue Mitarbeiter eingestellt. 25% 34% Großbank/Landesbank Ja, wir kaufen externes Know-how hinzu. 23% Nein, es gibt/gab keine speziellen Maßnahmen. 17% Weiß nicht. 10% Basis: alle Befragten, N = 246 (Einfachnennung) 16 Erwartete Kompetenzen der Mitarbeiter für die Digitalisierung Technisches Know-how, IT-Fachwissen 44% 54% Großbank/Landesbank Projekterfahrung 27% Digitalaffinität (Stichwort „Digital Natives“) 15% 25% Sparkasse Führungskompetenz 12% Sonstiges 2% Basis: alle Befragten, N = 246 (Einfachnennung)

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