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01 | 2017 banking insight

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Perspektiven 25 Hürden Nachsitzen für die Digitalisierung Banken fühlen sich fit für die digitale Transformation – zumindest einigermaßen. Der größte Haken: eine ordentliche IT-Infrastruktur. Doch es fehlt an Zeit und Geld, um diese für die digitale Zukunft aufzustellen. Foto: Stanislaw Pytel/Getty Images Die Banken sehen für sich bei der Digitalisierung zahlreiche Chancen – aber auch viel Handlungsbedarf. Die nötigen Maßnahmen dafür haben sie zum großen Teil bereits angeschoben und zum kleinen Teil auch bereits umgesetzt. Dies geht aus den bisherigen Studienergebnissen hervor. Doch wie gut sehen sich Banken und Sparkassen für die digitale Transformation aufgestellt? Bei dieser Frage zeigen die Befragten einen verhaltenen Optimismus (siehe Abbildung 10). 40 Prozent sehen sich gut darauf eingestellt und 13 Prozent sogar sehr gut. Bei mehr als der Hälfte der Banken sollte demnach in Sachen Digitalisierung also gar nichts schiefgehen. Ein weiteres Drittel sieht sich immerhin zufriedenstellend vorbereitet. Nur acht Prozent sagen, dies sei bei ihnen gerade mal ausreichend der Fall, und vier Prozent vergeben die Note mangelhaft. Deutliche Unterschiede zeigen sich bei den einzelnen Bankengruppen. Gerade die Großbanken fühlen sich digital besonders fit: Ein Viertel von ihnen sagt, dass sie sehr gut für die digitale Zukunft aufgestellt sind – das sind ganze zwölf Prozentpunkte mehr als der Durchschnitt. Ganz anders sieht das Meinungsbild bei den Sparkassen und Genossenschaftsbanken aus: Bei den Volksbanken, Raiffeisenbanken und Co. sehen sich nur sieben Prozent als sehr gut aufgestellt, bei den Sparkassen sind es gerade mal fünf Prozent. Das sind sechs beziehungsweise acht Prozentpunkte unter dem Gesamtdurchschnitt. Durchwachsene Eigenbewertung Müssten sich die Institute selbst Noten geben, dann bekäme die Bankenlandschaft insgesamt die Note 2,5 – also eine ordentliche 3+. Am besten schneiden die Großbanken und Landesbanken mit einer Durchschnittsnote von 2,2 ab, gefolgt von den kleinen Privatbanken mit 2,4. Die größte Selbstkritik zeigt sich bei den Genossenschaftsbanken mit 2,6 sowie den Sparkassen mit 2,7 (siehe Abbildung 11). Auf dem Weg in die digitale Zukunft mangelt es vor allem an IT-Kapazitäten und einer ausreichenden IT-Infrastruktur (siehe Abbildung 12). Mit 38 Prozent ist dies die am meisten genannte Herausforderung – und zugleich der wichtigste Aspekt. Denn so kreativ die digitalen Lösungen für neue Kundenangebote und bessere interne Prozesse auch sein mögen – ohne eine ordentliche IT fehlt die Basis, diese umzusetzen. Bedenklich ist daher, dass die Befragten die IT-Infrastruktur ihrer Institute eher verhalten bewerten (siehe Abbildung 13). Nur elf Prozent bezeichnen sie als sehr gut und immerhin ein Drittel als gut. 35 Prozent geben ihr die Note „befriedigend“. Ein Fünftel sieht sogar schwarz bei der eigenen IT: 13 Prozent sagen, sie sei ausreichend, sieben Prozent nennen sie mangelhaft. Das Problem ist, dass sich in der IT die Historie vieler Banken widerspiegelt, die von ei-

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