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01 | 2016 public

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Schwerpunkt: Konsolidierung der IT-DLZ Teil II

doch diese erfassen

doch diese erfassen längst nicht alle Aufwände für die IT. Gerade bei der Entwicklung und Betreuung von Fachanwendungen werden Aufwände der Fachabteilungen häufig nicht vollständig erfasst. Insgesamt ist eine realistische Angabe von IT-Kosten mit Berücksichtigung aller Aufwände in vielen Behörden nicht möglich, manchmal vielleicht auch nicht gewollt. Dies zeigt sich deutlich, wenn im Rahmen der Verlagerung von IT-Aufgaben über die Abgabe von Stellen verhandelt wird. Viele Behörden versuchen bei der Verlagerung von Aufgaben auf ein IT-DLZ, möglichst wenige Stellen abzugeben, und stellen die nötigen Aufwände für die bisherige Betreuung tendenziell zu niedrig dar. Neben der Betrachtung der monetären Faktoren dürfen die strategischen und qualitativen Faktoren im Sinne der IT-Wirtschaftlichkeitsbetrachtung nicht außer Acht gelassen werden. Ergänzend zur Senkung von IT-Kosten beziehungsweise der Verbesserung der IT-Services kann es durchaus auch strategische Gründe für die Konsolidierung der IT geben – um beispielsweise durch standardisierte Abläufe die Steuerungsfähigkeit in einem Ressort zu optimieren. Langfristig wird sich die Wirtschaftlichkeit der IT-DLZ nur durch mehr Wettbewerb verbessern – und zwar mehr Wettbewerb der öffentlichen IT-Dienstleister untereinander und mit privaten IT-Dienstleistern. Um die Wirtschaftlichkeit der Verlagerung von IT-Aufgaben auf IT-DLZ IT wirklich bewerten zu können, sind in den Behörden und den IT-DLZ folgende Voraussetzungen erforderlich: Die Ergebnisse aus Befragung und Gesprächen zeigen: Die Konsolidierung der IT und die Entwicklung der IT-DLZ sind noch lange nicht abgeschlossen.• • Im Rahmen der IT-Governance muss der erwartete Wertbeitrag der IT zur Aufgabenerfüllung, zum Beispiel einer Behörde, festgelegt werden. • Die Ziele für die IT müssen durch Leistungskennzahlen messbar gemacht werden. • Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) muss eine möglichst vollständige und verursachungsgerechte Zuordnung aller IT-Kosten und IT-Services ermöglichen. • Für die Verrechnung von Leistungen muss ein transparentes und faires System etabliert werden. Für die Behörden muss es möglich sein, definierte Leistungen zu einem verbindlichen Preis einzukaufen. Die IT-DLZ brauchen Planungssicherheit bezüglich ihrer Einnahmen, um strategisch in ihre Infrastruktur investieren und Personal einstellen zu können. ANSPRECHPARTNER – WERNER ACHTERT Leiter IT-Consulting Public Sector • +49 89 96101-1706 • werner.achtert@msg-systems.com Public Sector Die vollständigen Studienergebnisse können Sie in unserer aktuellen Studie nachlesen. Ihr kostenfreies Exemplar können sie hier bestellen: Studienband IT-Dienstleistungszentren in der öffentlichen Verwaltung www.msg-systems.com/studie-public-sector .consulting .solutions .partnership 18 | .public 01-16 | Moderne Verwaltung

Veranstaltungshinweis NEU: SEMINAR „IT-MANAGEMENT IN DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG“ 11. bis 12. Mai 2016, Berlin 16. bis 17. November 2016, München IT-Management ist ein wichtiges Handlungsfeld zur Steuerung der immer komplexeren IT-Systeme in der öffentlichen Verwaltung. Speziell zugeschnitten auf diese Anforderungen hat msg systems für das Führungskräfteforum des Behördenspiegels das Seminar „IT-Management in der öffentlichen Verwaltung“ entwickelt. Das Seminar vermittelt einen umfassenden Überblick über die Aufgabengebiete des IT-Managers, stellt Methoden, Prozesse und Werkzeuge vor und erläutert die einzelnen Aufgaben und ihre Abhängigkeiten im Gesamtkontext einer modernen IT-Organisation. IHR REFERENT: Werner Achtert, Leiter IT-Consulting Public Sector, msg systems ag Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter in IT-Referaten und IT-Dienstleistungszentren, die für eine gesamte IT-Organisation oder einzelne Prozesse daraus verantwortlich sind. Ausführliche Informationen zum Seminar unter: www.fuehrungskraefte-forum.de/it-management .consulting .solutions .partnership

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