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01 | 2016 public

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Schwerpunkt: Konsolidierung der IT-DLZ Teil II

WACHSENDE BEDEUTUNG DER

WACHSENDE BEDEUTUNG DER IT-DIENSTLEISTUNGSZENTREN IN DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG Die Studie „IT-Dienstleistungszentren in der öffentlichen Verwaltung” zeigt die gefragtesten IT-Dienstleistungen und die wichtigsten Herausforderungen für die IT-DLZ der Zukunft. | von WERNER ACHTERT Die IT in der öffentlichen Verwaltung befindet sich seit Jahren in einem wachsenden Spannungsfeld. Die Herausforderungen heißen: knapper werdende Ressourcen aufgrund sinkender Budgets, Fachkräftemangel aufgrund demografischen Wandels, sowie stetig steigende Anforderungen an Qualität und Verfügbarkeit der durch die IT unterstützten Verwaltungsleistungen. Eine Möglichkeit zur Lösung dieser Herausforderungen ist der Zusammenschluss von IT-Strukturen verschiedener Behörden in IT-Dienstleistungszentren (IT-DLZ). Im Rahmen der Studie „IT-Dienstleistungszentren in der öffentlichen Verwaltung“ hat die msg systems ag gemeinsam mit Pierre Audoin Consultants (PAC) Folgendes analysiert: 14 | .public 01-16 | Moderne Verwaltung

• Von welchen Themen fühlt sich die öffentliche Verwaltung besonders herausgefordert? • Wie gestaltet sich derzeit die Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Verwaltung und IT-Dienstleistungszentren in Deutschland? • Welche Tendenzen werden für die Zukunft gesehen? Geantwortet haben 111 IT-Verantwortliche in deutschen Fachbehörden auf der Ebene von Bund, Ländern und Großstädten. Die statistischen Ergebnisse werden durch Expertengespräche mit Vertretern von Ministerien, Verbänden und IT-DLZ abgerundet, die vertiefende Einblicke in die Zusammenarbeit von Behörden und IT-DLZ gegeben haben. Im Kern wird die Zentralisierung der IT aus mehreren Gründen von den Befragten positiv bewertet: • Ein moderner IT-Betrieb erfordert spezielles Know-how, das in den einzelnen Behörden nicht mehr in der vollen Breite vorgehalten werden kann. • Spezialisierte IT-Dienstleister der öffentlichen Verwaltung können technische Strukturen besser auslasten. • Die IT-DLZ sind durch das breite Aufgabenspektrum, das sie abdecken, attraktive Arbeitgeber für qualifiziertes IT-Fachpersonal. Sie können nicht nur vielfältige IT-Aufgaben bieten, sondern eröffnen den Mitarbeitenden auch mehr Möglichkeiten für eine Fachkarriere, als dies in kleinen, dezentralen IT-Organisationen möglich ist. • IT-Sicherheit kann von den zentralen IT-DLZ leichter gewährleistet werden als von einzelnen, kleinen IT-Einheiten, da sie die entsprechenden Spezialisten beschäftigen können. „Zwar sind die Behörden mit den bisherigen Leistungen der IT-DLZ überwiegend zufrieden“, so Jürgen Fritsche, Leiter Geschäftsbereich Public Sector bei msg. „Dennoch haben auch die IT-DLZ noch einige Herausforderungen zu meistern: So sind sie teilweise selbst noch zu stark an klassischen Behördenstrukturen ausgerichtet. Als IT-Dienstleister müssen sie ihre Organisation jedoch an vergleichbaren Dienstleistern aus der Wirtschaft orientieren. „Das beginnt beim Marketing und endet bei der Verrechnung von Leistungen“. Behörden als Nachfrager IT-DLZ als Anbieter • Worin bestehen aktuell die wesentlichen fachlichen Herausforderungen der Behörden? • Vor welchen IT-Herausforderungen stehen die Behörden in den kommenden zwei Jahren? • Welche Leistungen werden derzeit und zukünftig auf IT-DLZ verlagert? • Welche Ziele werden mit der Verlagerung verfolgt, und werden diese von den IT-DLZ erfüllt? • Welche Faktoren erschweren die Verlagerung von IT-Leistungen auf ein IT-DLZ? Zusammensetzung der Stichprobe nach Verwaltungsebene Zusammensetzung der Stichprobe nach Anzahl der Mitarbeiter 10% 21% Bund Land 11% < 100 100 bis < 500 Großstadt 35% 500 bis < 1.000 69% Zusammensetzung der befragten Behörden nach Verwaltungsebene (Anteile in Prozent der Institutionen, n=111) 15% 39% 1.000 und mehr Zusammensetzung der befragten Behörden nach MA-Anzahl (Anteile in Prozent der Institutionen, n=111) Abbildung 1: Fragestellungen der Studie Moderne Verwaltung | .public 01-16 | 15

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