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01 | 2016 public

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Schwerpunkt: Konsolidierung der IT-DLZ Teil II

Dr. Reinhard Brandl,

Dr. Reinhard Brandl, Mitglied des Deutschen Bundestages, Mitglied im Haushaltsausschuss und Berichterstatter zum Projekt IT-Konsolidierung, meinte dazu: „Vielleicht können wir auch mehrere Rechtsformen der IT-Dienstleister auf Bundesebene haben“, und spielte damit auf die BWI an, den IT-Dienstleister der Bundeswehr im Geschäftsbereich des BMVg, die als GmbH organisiert ist. Auch die Themen Cloud und Social Intranet wurden an diesem Abend ausführlich diskutiert. Klaus Vitt berichtete über das Teilprojekt 6 der IT-Konsolidierung des Bundes „Gemeinsame IT des Bundes“ und informierte darüber, dass innerhalb der nächsten Jahre eine Bundescloud aufgebaut werden soll. Denn, so Vitt: „Wir müssen auf den Trend reagieren, indem wir eigene Cloud-Angebote in unseren eigenen Netzen aufbauen. Sonst werden wir zukünftig unsere Daten bei großen Firmen wie zum Beispiel Microsoft speichern müssen.“ An einer ersten Skizze werde im BMI bereits gearbeitet. Im Vordergrund stehe hierbei eine Office-Private-Cloud, so Vitt. Außerdem kündigte er den Aufbau einer Kollaborationsplattform (Social Intranet) an. „Wir werden über viele Jahre investieren müssen. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass sich die Investitionen langfristig rechnen und zu einer stabilen und sicheren IT des Bundes führen werden“, resümierte Vitt. Er kündigte an, dass die Projektgruppe „Gesamtprojektleitung IT-Konsolidierung Bund“ im BMI ab dem 1. Januar 2016 direkt an ihn berichten wird: „Damit möchte ich ein Zeichen setzen, wie wichtig mir dieses Vorhaben ist.“ Weitere Ergebnisse der Studie zu den IT-DLZ stellten Werner Achtert, Leiter IT-Consulting Public Sector, msg systems ag, Reinhard Brandl (MdB) und Jürgen Fritsche, Leiter Geschäftsbereich Public Sector, msg systems ag, vor. Die Ergebnisse zeigen, dass die IT in der öffentlichen Verwaltung auf allen Ebenen im Umbruch ist. Der Trend zur Verlagerung von IT-Aufgaben auf IT-DLZ ist ungebrochen. Dabei stehen die IT-DLZ und die Fachbehörden aber noch vor großen Herausforderungen: • Die IT-DLZ müssen sich noch stärker als Dienstleister verstehen und sich kundenorientierter verhalten. • Die Wirtschaftlichkeit der Services der IT-DLZ muss nachweisbar sein, nur dann werden die Fachbehörden bereit sein, IT-Aufgaben an diese abzugeben. • Durch stärkere Standardisierung kann die Komplexität der IT-Strukturen noch deutlich reduziert werden. • Die IT-Sicherheit muss nachvollziehbar sein, zum Beispiel durch systematische Anwendung der BSI-Grundschutzmethode. Rupert Odersky (Bayerische Staatskanzlei) im Gespräch mit Werner Achtert (msg systems ag) Dr. Wilhelm Weisweber (Deutsche Rentenversicherung Bund) im Gespräch mit Jürgen Fritsche (msg systems ag) Klaus Vitt (Bundes-CIO), R. Uwe Proll (Chefredakteur Behörden Spiegel) und Dr. Stephan Frohnhoff (Vorstand msg systems ag) 12 | .public 01-16 | Moderne Verwaltung

Studienband IT-Dienstleistungszentren in der öffentlichen Verwaltung Die Rolle der IT in der öffentlichen Verwaltung ist im Umbruch. Entwicklung und Betrieb von IT-Verfahren werden zunehmend gebündelt, standardisiert und automatisiert, um die Wirtschaftlichkeit und Serviceorientierung zu verbessern. • Welche Leistungen werden derzeit und zukünftig an IT-Dienstleistungszentren verlagert? • Welche Anforderungen haben Fachbehörden an IT-Dienstleistungszentren? • Welche Ziele werden mit der Auslagerung verfolgt, und werden diese Ziele von den IT-Dienstleistungszentren erfüllt? • Welche Auswirkungen hat die weitere IT-Konsolidierung auf Bundesebene? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gaben 111 IT-Verantwortliche und -Leiter in deutschen Fachbehörden und IT-Dienstleistungszentren auf der Ebene von Bund, Ländern und Großstädten. Lesen Sie alle Ergebnisse in der aktuellen Studie "IT-Dienstleistungszentren in der öffentlichen Verwaltung" von msg und dem Marktanalyse- und Beratungsunternehmen Pierre Audion Consultants (PAC). Bestellen Sie sich Ihr kostenfreies Exemplar: www.msg-systems.com/studie-public-sector .consulting .solutions .partnership

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