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01 | 2015 banking insight

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Unter Kontrolle - Was der neue SREP für die Banken bedeutet >> Ausgabe für nur 59,99€ >> Gratis Vorschau

Impressum

Impressum Haftungsausschluss Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und zusammengestellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts sowie für zwischenzeitliche Änderungen übernehmen Redaktion, Verlag und Herausgeber keine Gewähr. Herausgeber Handelsblatt GmbH, Kasernenstraße 67, 40213 Düsseldorf Die Handelsblatt GmbH ist ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH. Geschäftsführung Gabor Steingart (Vorsitzender), Frank Dopheide, Ingo Rieper Registergericht Amtsgericht Düsseldorf, HRB 38183 UID 812 813 090 msgGillardon AG, Edisonstraße 2, 75015 Bretten, www.msg-gillardon.de Fachliche Verantwortung Holger Dürr, Ralf Zimpel, Markus Nicklas, Prof. Dr. Konrad Wimmer Ansprechpartner Studie Holger Dürr, holger.duerr@msg-gillardon.de Vorstand Dr. Stephan Frohnhoff (Vorsitz), Peter Dietrich, Dr. Jörg Schmidt Aufsichtsratsvorsitz Hans Zehetmaier Registergericht Amtsgericht Mannheim, HRB 240802, Sitz der Gesellschaft: Bretten Vertriebsservice Kaufhaus der Weltwirtschaft – Shop von Handelsblatt und WirtschaftsWoche, Tel. 0800.0002056, Fax 0 79 53.88 35 09, kaufhaus@vhb.de, www.kaufhaus.handelsblatt.com oder über msgGillardon: www.msg-gillardon.de/studie-bestellen Projektverantwortung Susan Koll, susan.koll@handelsblatt360.com Holger Suerken, holger.suerken@msg-gillardon.de Verlag corps. Corporate Publishing Services GmbH, Kasernenstraße 69, 40213 Düsseldorf, www.corps-verlag.de Geschäftsführung Holger Löwe, Wilfried Lülsdorf Objektleitung Philipp Werthmüller Redaktion Marcel Berndt Gestaltung Ernst Merheim, Andrea Goerke, Klaus Niesen Titelfoto ©Pirita-shutterstock Druck Medienhaus Ortmeier GmbH, Industriestraße 8, 48369 Saerbeck

Vorwort Die Aufsicht nimmt die Zügel in die Hand – und zwar fester denn je. Ab Januar gelten schließlich die neuen Leitlinien der Europäischen Bankenaufsicht für den SREP. Damit will sie den „Supervisory Review and Evaluation Process“ in allen EU-Staaten nicht nur harmonisieren, sondern auch die Risiken der Institute allumfassend beurteilen. Die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) und das Kreditwesengesetz (KWG) decken zwar bereits einen großen Teil des neuen SREP ab, allerdings geht die Europäische Aufsicht einige Schritte weiter. So sehen ihre Leitlinien etwa eine stärkere Regelgebundenheit und weniger Methodenfreiheit vor. Die Vorgaben sind deutlich detaillierter, beispielsweise was die einzelnen Analysepflichten der Aufseher angeht. Bei ihrer Überprüfung sollen sich die Aufseher zudem ein eigenes quantitatives Bild von den Kapital- und Liquiditätsrisiken machen, was der deutsche Ansatz so bisher nicht vorgesehen hat. Neu ist ebenfalls die Scoring-Einordnung. Der Prozess wird künftig mit einem Ergebnis zwischen 1 bis 4 abschließen, was die Grundlage für etwaige aufsichtliche Maßnahmen bildet. Auch diese sind Bestandteil des SREP, worin sich ein weiteres Novum zeigt: die Ganzheitlichkeit des Ansatzes. Er schlägt den Bogen von der Kategorisierung der Banken über Liquiditäts- und Kapitalrisiken bis hin zur Geschäftsmodellanalyse. Gerade bei letztem Punkt fürchten Banken künftig Eingriffe in ihre Geschäftsstrategie durch die Aufsicht. Auch außerhalb des SREP tut sich einiges an der Aufsichtsfront. Hinzu kommen aufsichtliche Initiativen, um die Methoden zur Messung des Zinsänderungsrisikos im Anlagebuch zu verbessern, den Kreditrisikostandard-Ansatz (KSA) für Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln und die Steuerung von Banken zu optimieren. All das haben msgGillardon und das Handelsblatt zum Anlass genommen, 200 Fachund Führungskräfte zu befragen, wie sie auf diese ganzen Neuerungen vorbereitet sind. Aus ihren Antworten geht unterm Strich hervor, dass Banken an vielen Stellen Nachholbedarf haben und sich teils über die Konsequenzen aus den neuen Leitlinien nicht vollständig im Klaren sind. Experten aus der Bundesbank sowie aus Verbänden beziehen zudem in Interviews Stellung zu den neuen Vorgaben. Wir wünschen Ihnen eine interessante, aufschlussreiche Lektüre und viel Erfolg bei Ihren Vorbereitungen auf den neuen SREP. msgGillardon und Handelsblatt im September 2015

msg

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