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01 | 2014 NEWS

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Liquidität im Fokus

u Praxisbericht nem

u Praxisbericht nem Freigabe-Workflow versehen werden. Zukünftige Deployments beziehen die zu installierenden Artefakte immer aus diesem Repository. So wird sichergestellt, dass alle Artefakte auch nur auf die Umgebungen ausgerollt werden können, für die eine Freigabe vorliegt. Fazit und Ausblick Für ein Migrationsprojekt dieser Größe, bei dem zentrale Werkzeuge wie das VCS ausgetauscht, neue Prozesse und neue Werkzeuge (Dependency Management) eingeführt sowie bestehende Build-Prozesse durch Modifikation der Build-Skripte verändert werden, gibt es einen Schlüsselfaktor: das Scope-Management. Es entscheidet über Erfolg oder Misserfolg des Modernisierungsprojekts. Von zentraler Bedeutung sind die klare Fokussierung auf unbedingt notwendige Aufgaben sowie die Identifikation und der Ausschluss verzichtbarer Aktivitäten. Bei der Migration der Sources ist zu entscheiden, ob tatsächlich die gesamte Historie in das zukünftige VCS übernommen werden muss. Durch die Einbeziehung der Entwicklungsprojekte in den Entscheidungsprozess kann die ganze Tragweite dieser Entscheidung transparent gemacht werden. Dann sind Entwickler auch eher bereit, während einer gewissen Übergangszeit eine umständliche Historienrecherche zu akzeptieren. Der bei der Modernisierung der Builds und Deployments gewählte Ansatz, möglichst viele Teile der bestehenden Skripte beizubehalten, gleichzeitig aber neue Möglichkeiten der Automatisierung bereitzustellen, minimiert Risiken und die Last auf den Wartungsteams. Artifact Repositories und die Referenzierbarkeit der Projekte schaffen die Basis für die Einführung eines Dependency Managements – und das ohne zu versuchen, alle Abhängigkeiten in einem Big Bang formal zu erfassen und beim Build zu berücksichtigen. Generelles Ziel ist es, eine tragfähige Basis zu schaffen. Neue Projekte können sofort von den Vorteilen der neuen Entwicklungsinfrastruktur profitieren. Bestehende Projekte sind in der Lage, eigenverantwortlich notwendige Anpassungen vorzunehmen, um in den Genuss dieser Vorteile zu kommen. Der Zeitpunkt dieser Anpassungen ist dabei frei wählbar. Ein weiterer Vorteil der neuen Infrastruktur ist die mögliche Messung von Source-Code-Metriken. Über die etablierte CI-Plattform können automatisierte Messungen nach Projekttyp zentral eingerichtet ausgeführt werden. Auch die Integration der Entwicklungsumgebung mit der weiteren Build-Infrastruktur bietet Vorteile. Die bereits eingeführten Werkzeuge Eclipse als IDE und Jira als Issue-Tracking-System lassen sich über das Eclipse-Mylyn-Plug-in verknüpfen. Der Entwickler kann so alle Issue-Tracking-Tätigkeiten ausführen, ohne seine Entwicklungsumgebung verlassen zu müssen. Dies wird insbesondere interessant, wenn die Prozessablaufsteuerung zukünftig stärker in Jira abgewickelt wird. Die Nutzung von Git als verteiltes Versionskontrollsystem bietet zudem neue Möglichkeiten, die Zusammenarbeit zwischen externen Mitarbeitern in der Softwareentwicklung elegant abzubilden. So wird bei der KfW nicht nur der aktuelle Stand der Softwareentwicklung modernisiert und effizienter gestaltet. Die neue Entwicklungsinfrastruktur legt auch einen soliden Grundstein für weitere Optimierungsmaßnahmen und sorgt so für eine hohe Zukunftssicherheit. Autoren Jürgen Biebl Lead IT Consultant, msg Applied Technology Research > +49 (0) 89 / 96101 - 2093 > juergen.biebl@msg-systems.com Wolfgang Werner Lead IT Architect, CoC IT-Architekturen, msgGillardon AG > +49 (0) 89 / 943011 - 1854 > wolfgang.werner@msg-gillardon.de 38 I NEWS 01/2014

Themen und Termine 2014 t Branchentreffs 26.-27. November 2014 Hamburg msgGillardon-Sparkassenkonferenz Finanzseminare 2014 2. Juli 2014 Liquiditätsrisiko für Revisoren 15. September 2014 Liquiditätskosten – Auswirkungen auf die Gesamtbank-/Vertriebssteuerung und das Pricing 16. September 2014 Financial Cockpit – kennzahlenbasierte Unternehmenssteuerung 23.-24. September 2014 Kalkulation von Zinsgeschäften 7.-9. Oktober 2014 Messung und Steuerung des Zinsänderungsrisikos 13.-15. Oktober 2014 Adressrisikoparameter PD, LGD und CCF 20.-21. Oktober 2014 Liquiditätskosten in Vorkalkulation und Treasury 22.-24. Oktober 2014 Messung und Steuerung von Liquiditätsrisiken 4. November 2014 Vertriebsrisiko als wesentliches Risiko nach MaRisk 19.-20. November 2014 Ergebnisspaltung und Ergebnismessung für die Gesamtbank 2. Dezember 2014 Zukunftsorientierte Gestaltung variabler Geschäfte in der Phase niedriger Zinsen > Infos und Anmeldung unter: www.msg-gillardon.de/veranstaltungen

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