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01 | 2014 NEWS

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u Praxisbericht

u Praxisbericht Produktivumgebung Hauptrelease 2008 Hauptrelease 2013 Hauptrelease 2014 Testumgebung Hauptrelease 2013 Hauptrelease 2014 Phase 1 > Vergleichstest Produktivumgebung Naspa und msgGillardon auf Basis Hauptrelease 2008 und anschließende Abnahme/Freigabe Phase 2 > Produktivnahme Hauptrelease 2008 in Zielumgebung msgGillardon > Deaktivierung Naspa- Umgebung > Releasewechseltest für Hauptrelease 2013 auf der Testumgebung Phase 3 > Produktivnahme Hauptrelease 2013 > Nutzung der Testumgebung als zusätzliche Validierungsumgebung durch Fachbereich Naspa Phase 4 > Releasewechseltest für Hauptrelease 2014 auf der Testumgebung und anschließende Abnahme/Freigabe Phase 5 > Produktivnahme Hauptrelease 2014 > Nutzung der Testumgebung als zusätzliche Validierungsumgebung durch Fachbereich Naspa Abbildung 2: Releasewechselzyklus und Migrationsvorgehen sionen. Begleitet wurde der Fachbereich dabei durch die IT-Bereiche der Häuser, um auch die technische Abnahme sicherzustellen. Dadurch war die Transition abgeschlossen, der fachliche Abgleich der Ergebnisse und somit der Umgebungen erfolgreich. Um den Test und die Abnahme auch weiterer, zukünftiger Hauptreleases durch die Naspa zu unterstützen, stellt msgGillardon der Naspa beim Releasewechsel parallel verschiedene Softwarestände bereit. Resümee Die Bereitstellung und Nutzung der GCPM-Hostinglösung zeichnet sich durch eine flexible Kommunikation der Beteiligten, die automatische Aktualisierung der Umgebung sowie die parallele Nutzung von produktiven Versionen und den Versionen zum Abgleich von Ergebnissen aus. Fachliche und technische Optimierungen werden bei Bedarf konsequent umgesetzt, inhaltliche und organisatorische Anforderungen der Naspa erfüllt msgGillardon mit der nötigen Flexibilität schnell und unkompliziert. Durch die Nutzung der GCPM-Hostinglösung ist der Fachbereich „Methoden und Modelle“ der Naspa nun in der Lage, die aufsichtsrechtlichen Anforderungen zu erfüllen und die Vorteile einer kombinierten Produktiv- und Testumgebung zu nutzen. Autoren Nicole Schnur Naussauische Sparkasse > +49 (0) 611 / 36467004 > nicole.schnur@naspa.de Ramon Frank Leiter CoC Application Management, msgGillardon AG > +49 (0) 7252 / 9350 - 119 > ramon.frank@msg-gillardon.de 30 I NEWS 01/2014

KfW-Bildarchiv/Fotograf: Thomas Klewar Praxisbericht Modernisierung der Entwicklungsinfrastruktur bei der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) von Jürgen Biebl und Wolfgang Werner In der letzten Ausgabe der NEWS wurde im Artikel „Blick hinter die Kulissen – wie man typische Stolpersteine bei der Softwareentwicklung umgeht“ eine Entwicklungsinfrastruktur vorgestellt, die die Implementierung individueller Softwarelösungen in hoher Qualität durch Automation und kontinuierliche Integration, Installation und Inspektion unterstützt. Eine solche Infrastruktur auf der sprichwörtlichen „grünen Wiese“ aufzubauen, ist weitgehend unproblematisch. In der Realität sehen wir uns jedoch oftmals einer seit Jahren gewachsenen, hochgradig heterogenen Technologielandschaft gegenüber, deren Transformation in eine moderne Entwicklungsinfrastruktur als schwer greifbare Mammutaufgabe erscheint. Dieser Praxisbericht beschreibt das Vorgehen bei der Modernisierung der Versionskontroll-, Build- und Deployment- Infrastruktur am konkreten Beispiel der KfW, leitet allgemeingültige Vorgehensweisen und Patterns ab und zeigt mögliche Hürden auf. Die Ausgangssituation Der Handlungsbedarf für die Modernisierung der Entwicklungsinfrastruktur der KfW hatte verschiedene Gründe. Ein kontinuierlich wachsendes Volumen bei Softwareentwicklungsprojekten war und ist aufgrund geplanter Vorhaben vorauszusehen. Die Standardisierung der über viele Jahre gewachsenen, heterogenen Strukturen und Prozesse wird deshalb zunehmend wichtiger. Den NEWS 01/2014 I 31

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