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01 | 2014 NEWS

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u Vertrieb & Kundenmanagement Im nächsten Schritt wird die Planebene bestimmt. Entscheidend hierfür ist die im Zielbild vereinbarte Steuerungsphilosophie. Sinnvoll schließt sich hier ein Workshop zur zukunftsorientierten Ermittlung von Mischungsverhältnissen auf Ebene der SDWH- Produktnummern an. Die Grundlage für die Erzeugung detaillierter Simulationsergebnisse in der GuV-Planung liegt in der Bestimmung der Planpositionen. Die Planungstiefe wurde in der Bestandsanalyse bestimmt und orientiert sich am bisherigen beziehungsweise zukünftigen Vertriebscontrolling. Dadurch wird der Gleichlauf von Vertriebsund Risikocontrolling gewährleistet. In einem weiteren Projekt ist es möglich, den Vertriebskreislauf zu optimieren. Dies betrifft z. B. die Bereiche Datenmanagement in den operativen Systemen OSPlus und S-Datawarehouse, Aufstellung beziehungsweise Optimierung vertriebsorientierter Reports (z. B. flexibles Reporting, Zielkarten) sowie die Optimierung der Kundenansprache durch Aktivitätencontrolling oder Kampagnenmanagement. In diesem Zuge kann ebenfalls eine ertragsorientierte Vertriebssteuerung (periodisch oder barwertig) diskutiert und umgesetzt werden. Fazit: Durchgängigkeit von Vertriebs- und Gesamtbanksteuerung ist möglich und schafft Mehrwerte Autoren Christian Bachert Senior Business Consultant, msgGillardon AG > +49 (0) 160 / 90970465 > christian.bachert@msg-gillardon.de Alexander Kregiel Senior Business Consultant, msgGillardon AG Die Durchgängigkeit von Vertriebs- und Gesamtbanksteuerung in einer Sparkasse ist nicht nur möglich, sie ist auch wichtig, um Planungssicherheit zu erhalten und aufgrund der Ergebnistransparenz Potenziale erfolgreich heben zu können. Die in allen Sparkassen vorhandene Plus-Datenversorgung schafft die Grundlage dafür, auch dem Controlling die Ebenen der S-DWH-Produktnummern und der betreuenden OEs zur Verfügung zu stellen, so wie diese im Vertriebscontrolling bereits genutzt werden. Eine konsistente Überleitung der Vertriebsplanung in die Gesamtbankplanung ist gegeben. > +49 (0) 151 / 12155409 > alexander.kregiel@msg-gillardon.de Stefanie Wolz Business Consultant, msgGillardon AG > +49 (0) 7252 / 9350 - 283 > stefanie.wolz@msg-gillardon.de Granulare Vertriebsplanung: msgGillardon betreut Sie in dem Prozess zur Umsetzung der granularen Vertriebsplanung sowohl fachlich als auch technisch – wenn Sie möchten, gerne auch bis zur Optimierung des anschließenden Vertriebskreislaufs. Sprechen Sie uns an. 18 I NEWS 01/2014

Weitreichende Auswirkungen Basel III ist im deutschen Bankenaufsichtsrecht angekommen und wirkt sich in den kommenden Jahren verstärkt auf das Geschäft mit Firmenkunden aus Gastbeitrag von Prof. Dr. Stephan Schöning, Wissenschaftliche Hochschule Lahr Im Dezember 2010 hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht zwei Dokumente veröffentlicht, die deutlich verschärfte Regulierungsvorschriften für Banken enthalten. Hierdurch soll den Fehlentwicklungen im Bankenbereich, die im Zuge der Finanzkrise evident geworden sind, begegnet und sollen zukünftige Krisen vermieden werden. Die allgemein als Basel III bezeichneten Regeln sind nach der Umsetzung in der Europäischen Union seit 2014 in Deutschland in Kraft getreten. Das Basel-III-Reformpaket verändert in mannigfacher Form die Geschäftstätigkeit von Banken und hat unter anderem Konsequenzen für das Geschäft mit Firmenkunden. Der folgende Beitrag gibt zunächst einen kurzen Überblick über die wesentlichen Bestandteile von Basel III. Anschließend wird aufgezeigt, welche Auswirkungen aus den einzelnen Bestandteilen auf das Firmenkundengeschäft ausgehen. Ein relativierendes Fazit rundet den Beitrag ab. Die Kernbestandteile des Basel-III-Reformpakets Basel III bringt zum einen eine höhere Eigenkapitalunterlegung von Risikopositionen mit sich. Banken müssen künftig zusätzlich zur unveränderten haftenden Eigenkapitalquote von acht Prozent einen Kapitalerhaltungspuffer von 2,5 Prozent sowie einen antizyklischen Kapitalpuffer bis zu 2,5 Prozent aufbauen. Für systemrelevante Banken sind zusätzliche Zuschläge vorgesehen. Ist der Kapitalerhaltungspuffer zu gering, zieht dies zwar keine bankaufsichtlichen Sanktionen nach sich, allerdings müssen z. B. die Ausschüttungen eingeschränkt werden. Der antizyklische Kapitalpuffer wird bei starker Kreditexpansion aufgebaut und kann in schlechten Zeiten abgebaut werden, um die an Basel II kritisierten prozyklischen Effekte (in Rezensionen ergibt sich eine weitere Verschärfung der Situation durch bankaufsichtlich motivierte Verknappungen und Verteuerungen der Kredite) zukünftig zu verhindern. NEWS 01/2014 I 19

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