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01 | 2014 banking insight

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22 banking insight Risikoberichterstattung Auf zum Rapport Im Bankgeschäft lauern viele Wagnisse. Regelmäßige Risikoberichte sollen einen Überblick über die Lage geben. Viele Kreditinstitute sind dabei aber immer noch zu langsam und berichten unvollständig.

Perspektiven 23 Foto: ©Nomadsoul1 – Thinkstock Alle machen es — nur in einem anderen Takt: Regelmäßig legen Banken einen Gesamtrisikobericht vor. Daher ist der Grundsatz 10 von BCBS 239, der eine regelmäßige Berichterstattung vorschreibt, bereits Usus bei den Kreditinstituten. 38 Prozent der Geldhäuser berichten quartalsweise, 52 Prozent monatlich (Abb. 20). Spitze beim monatlichen Reporting sind Großbanken und Sparkassen mit mehr als 62 Prozent, während die Privat- und Regionalbanken sowie die sonstigen Institute mit 45 Prozent die quartalsweise Berichterstattung bevorzugen. Bei fünf Prozent der Institute ist sogar ein jährlicher Rhythmus üblich. Alles automatisch Wie bereits in der Auswertung zum Metadatenmanagement erwähnt, erstellen nahezu 70 Prozent der Institute ihren Risikobericht vollständig oder zumindest weitgehend ➔ Abb. 20: Risikobericht und Kennzahlen Erstellt Ihr Haus einen Gesamtbankrisikobericht und, wenn ja, in welcher Berichtsfrequenz? 60 % 50 % 40 % 30 % 20 % 10 % 0 % 52 % 38 % 4 % 5 % 2 % Ja, monatlich Ja, quartalweise Ja, halbjährlich Ja, jährlich Nein Basis: alle Befragten (Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Risikomanagement, Finanzen, Treasury, Unternehmenssteuerung), N = 56, nur eine Nennung Quelle: Studie banking insight 2014

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