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01 | 2011 NEWS

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The right way

u Business u

u Business u Informationstechnologie > fortwährende Feinabstimmung und Anpassung der Applikationsinfrastruktur sowie eine periodische Analyse, die eine korrekte Entwicklung der Infrastruktur sicherstellt, > präzise Festlegungen an die Bereitstellung der Ergebnisse der betreuten Applikationen über definierte Servicelevels hinsichtlich Qualität und Terminen, > klare Definition der Input-Schnittstellen, der Anlieferung und Bereitstellung von Ausgangsdaten. Die aktuell von msgGillardon betreuten Anwendungen decken folgende fachliche Aufgabenbereiche in der Gesamtbanksteuerung ab: > Risiko- und Ertragsmessung: Value-at-Risk-Berechnungen auf Basis historischer Simulation, Stresstests, Performance des Marktrisikocontrollings, MaH- und Backtesting-Performance etc. > Ökonomische Steuerung der Risiken: Bewertung des Asset-Liability-Management-Portfolios, Steuerung von Liquiditäts-, Zinsänderungs- und Optionsrisiken, Steuerung von operationellen und Beteiligungsrisiken etc. > Kalkulation: Profit-Center-Rechnungen, Vorkalkulation, Produktgestaltung, Bestandsbewertung, Ex-post- Analysen etc. > Bilanzierung: GuV-Ermittlung, Zulieferung von Informationen für die Bilanzerstellung, Kreditrisikovorsorge, Konsolidierung von Tochterunternehmen etc. > Meldewesen und Reporting: SolvV-Meldung, tägliche Überwachung der Groß- und Millionenkredite, Soll-Ist-Vergleiche etc. > Controlling: Unternehmensplanung, Stresstests, IRB-Kreditrisikoparameter, Schätzung der Ausfallwahrscheinlichkeit (PD) und Verlustquote (LGD) sowie deren Validierung etc. Servicemodell msgGillardon hat ein Servicemodell entwickelt, das alle Elemente, die zur Servicesteuerung notwendig sind, beinhaltet. Das heißt: > die inhaltliche Definition der Applikationsservices, > die Festlegung von Servicelevels auf Applikationsebene, > die Einrichtung von Überwachungsinstrumenten, mit denen die tatsächlich erreichten Servicelevels ermittelt, mit den Soll-Vorgaben abgeglichen und zu Serviceberichten verdichtet werden können. Mit diesem Servicemodell stellt msgGillardon sicher, dass die Kommunikation mit dem Kunden aus einer ergebnisbezogenen Sicht geführt wird, also immer auf den Aspekt abzielt, welcher Wert für den Kunden über das Servicemodell transportiert wird. Applikationsservices werden somit „managebar“. Unser Best-Practice-Vorgehen Da es sich bei den betreuten Applikationen um komplexe Gesamtlösungen handelt, werden sie für eine bessere Handhabung zunächst in einzelne Servicemodule aufgeteilt. So können Zuständigkeiten präzise abgegrenzt und die Verantwortlichkeiten für betriebliche Teilaufgaben genauer geregelt werden. Kunden entscheiden für jedes einzelne Servicemodul individuell, ob sie die Betreuung intern übernehmen wollen oder ob sie durch msgGillardon übernommen werden soll. Die betriebliche Charakteristik der übernommenen Servicemodule wird in sogenannten Leistungsscheinen spezifiziert. Die Schnittstellen zwischen den Servicemodulen sind im Servicemodell präzise festgelegt. Darauf aufbauend, wird das Zusammenspiel zwischen den Servicemodulen in Schnittstellenkontrakten spezifiziert. Run and Change Ein wichtiger Aspekt des Servicemodells bezieht sich darauf, die Prozesse im „Run und Change“ festzulegen. Dabei orientiert sich 50 I NEWS 01/2011

Business t Informationstechnologie t das Application Management an den Best Practices der IT Infrastructure Library (ITIL). Zu den Prozessen im „Run“ gehören insbesondere das Incidentund Problem-Management sowie das Servicelevel-Management. Ziel dieser Prozesse ist es, für einen reibungslosen Betrieb der IT-Services zu sorgen und die vereinbarten Servicelevels einzuhalten. Während das Incident Management bestrebt ist, aktuelle Störungen so schnell wie möglich zu beheben, zu umgehen oder in ihren Auswirkungen zu lindern, kümmert sich das Problem- Management darum, die tatsächlichen „strukturellen“ Ursachen für Störungen zu ergründen und nachhaltig zu beseitigen, sodass diese künftig nach Möglichkeit nicht mehr auftreten. Im „Change“ geht es um die Wartung und Weiterentwicklung der betreuten Anwendungen im Rahmen des Change-Managements sowie des Release- und Deployment-Managements. Mit dem Change-Management gemäß ITIL werden primär Risiken im Produktionsbetrieb reduziert. So können Änderungen an den Komponenten eines IT-Services sorgfältig geplant und möglichst reibungslos sowie ohne Beeinträchtigungen der Servicequalität durchgeführt werden. Dafür stellt das Chance-Management einheitliche Methoden, Prozesse und Verfahren bereit. Die konkreten Anforderungen an die Weiterentwicklung der Applikationen werden von den Fachbereichen der Finanzdienstleister definiert. In ihrem Fokus stehen neben den bankfachlichen Anforderungen, die sich z. B. aus neuen Produkten ergeben, auch gesetzliche Anforderungen und Vorgaben der Regulierungsbehörden. Darüber hinaus werden im Rahmen des Application Managements auch Changes für technische Verbesserungen und Optimierungen umgesetzt. Diese Änderungen können vom Betreiber oder vom Kunden initiiert werden. Implementierung des Application Managements Zur Implementierung des Application Managements arbeitet msgGillardon nach seinem bewährten Vorgehensmodell. Zuerst erfolgt eine Status-quo-Analyse. Es werden die Ausgangssituation, der Umfang und die Komplexität der zu betreuenden Applikationen sowie die spezifischen Vorkenntnisse geprüft. Daran schließt sich die Entwicklung des Transitionsprojekts an. Das Servicemodell wird definiert, die Servicemodule festgelegt, die Zusammenarbeit im Rahmen der Run- und Change-Prozesse detailliert abgestimmt und insbesondere die Verantwortlichkeiten für die Beauftragung, Abnahme und Freigabe von betrieblichen Aufträgen und Changes geklärt. Eine zentrale Aufgabe im Transitionsprojekt ist die Übernahme des applikationsbezogenen Knowhows der bisherigen Wissensträger bei den Finanzdienstleistern. Zuletzt werden die Prozesswerkzeuge konfiguriert und ein detailliertes Service-Monitoring und Service-Reporting implementiert. NEWS 01/2011 I 51

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